Agile Vertriebsoptimierung

Bringen Sie neue Potenziale optimal auf den Markt!

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Wege entstehen dadurch, dass man sie geht! Gehen Sie mit Ihrem Vertrieb agil neue Wege, um neue Ihr Potenziale bestmöglich auf den Markt zu bringen. Mit den Prinzipien der vertriebsorientierten Agilität befähigen Sie Ihre Firma,

auch im Vertrieb schneller auf sich verändernde Bedingungen zu reagieren. Dabei geht die agile Vertriebsoptimierung häufig mit dem Thema „Loslassen“ einher – dem Ablegen gewohnter Verhaltensmuster und Vorgehensweisen.

Übrigens: Bei geeigneten skalierbaren Modellen bin ich bereit, mit in die unternehmerische Verantwortung zu gehen, und arbeite dann mit erfolgsabhängigen Vergütungsmodellen.

Wie realisieren wir neue Potenziale?

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Für die agile Vertriebsoptimierung gibt es keinen festen Fahrplan: Jede Branche hat ihre eigenen Gesetze, jedes Unternehmen seinen eigenen „Charakter“ und jede Entwicklung ist individuell zu betrachten.

Folgende Vorgehensweisen sind möglich:

1. Wir verbessern innerhalb Ihrer Firma die Möglichkeiten, so dass Sie mit eigenen Bordmitteln die neuen Potenziale realisieren.

2. Sie ziehen für ausgewählte Aufgaben Experten aus meinem Netzwerk heran und integrieren sie in die Lösung. Es ermöglicht Ihnen eine erfolgsorientierte Umsetzung, ohne firmeninternen Ressourcen zu stark zu beanspruchen.

3. Eine weitere Möglichkeit ist, dass ich als Generalunternehmer für Sie einen definierten Teilbereich komplett outsource. So bauen Sie sich mit meinem Netzwerk-Team einen weiteren Vertriebskanal auf.

Mehr Zeit für das Wesentliche

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Mit meinem Netzwerk stehen Ihnen immer die zurzeit besten Methoden in Marketing und Vertrieb zur Verfügung. Denn: Gerade diese Bereiche entwickeln sich in derart rasanter Geschwindigkeit und Tiefe weiter, dass es sinnvoller sein kann, sie outzusourcen.
Für Sie bedeutet das mehr Freiheit und Sicherheit.
Es meint loszulassen und zu erkennen, dass man nicht alles selbst machen muss.
Es heißt, Ihre firmeninternen Ressourcen zu schonen – sowohl in Form der Mitarbeiter, als auch in Form der eingesetzten finanziellen Mittel – und sich auf das Wesentliche zu fokussieren.

Beispiel für ein erfolgreiches Outsourcing-Projekt

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Ein Kunde aus dem Telekommunikationsbereich beauftragte mich mit der Konzeptentwicklung und der darauffolgenden erfolgsabhängigen Umsetzung über zwölf Jahre. In dieser Zeit entwickelte sich der Markt von einem Wachstumsmarkt hin zum Verdrängungsmarkt – und entsprechend wandelten sich auch die Anforderungen an Marketing und Vertrieb. Der gemeinsame Weg hat große Freude bereitet und war für beide überaus gewinnbringend.

Hier geht es zu:

Gehen Sie jetzt die ersten drei Schritte auf Ihrem Weg zur Agilität!

Jedes Unternehmen muss seinen ganz eigenen Weg zu mehr Agilität finden. Anregungen für erste Schritte finden Sie hier:

Führen Sie eine regelmäßige Kommunikation ein!
In einem täglichen Meeting zu Beginn des Tages tauschen sich die Teammitglieder darüber aus, woran sie an diesem Tag arbeiten. Das Meeting sollte nicht länger als fünfzehn Minuten dauern und wird stehend durchgeführt. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es zunächst als lästige zusätzliche Pflicht empfunden wird: Richtig moderiert wird sich dieses Meeting zu einem Output fokussierten Format wandeln. Die zu stellenden Fragen sind: „Was brauche ich, um meinen heutigen Aufgaben erfolgreich erledigen zu können?“ und „Wie kann ich meine Kollegen bei ihrer heutigen Aufgabe unterstützen?“ Wichtig ist, dass es nicht um ein Reporting geht, sondern um gelebtes Teamwork und aktive gegenseitige Unterstützung, bei der Teamleiter stets mit gutem Beispiel vorangehen sollten.

Stellen Sie Transparenz her!
Dafür gibt es verschieden Methoden. In der Verkaufsabteilung können Sie zum Beispiel die Frühindikatoren und KPIs erarbeiten, diese dann messen und für alle sichtbar darstellen. In anderen Bereichen wird auf einem Board an der Wand transparent dargestellt, wer gerade an welcher Aufgabe arbeitet. Ebenso werden die Aufgaben, die bereits erledigt sind und die Aufgaben, die als nächstes anstehen, visualisiert. Die Aufgaben können zum Beispiel auf Post-Its geschrieben und in die drei Spalten „Backlog“, „In Progress“, und „Done“ sortiert werden. Jede Aufgabe, die in der „In Progress“-Spalte hängt, ist einem verantwortlichen Mitarbeiter zugeordnet. Falls eine Aufgabe längere Zeit in der „In Progress“-Spalte hängt, kann nun jeder helfend eingreifen und fragen, ob und wie er unterstützen kann.

 

Führen Sie kurze Feedbackschleifen ein!
In einem regelmäßig, z.B. alle zwei Wochen, stattfindenden, Meetings reflektiert das Team die vergangenen zwei Wochen. Was lief gut? Was kann verbessert werden? Wenn wir an die persönlichen Beiträge der Teammitglieder kommen wird allerdings schnell deutlich, dass es mit grundlegenden Regeln im Umgang miteinander erfolgreicher läuft. Dies erfordert zunächst mindestens eine wertschätzende, ehrliche Grundeinstellung und eine lösungsorientierte Gesprächsführung.
Aus jedem Meeting sollten mehrere Punkte für Verbesserungen mit konkreten Handlungsempfehlungen und Verantwortlichkeiten gewonnen werden. Diese Punkte werden in der folgenden Periode dann umgesetzt und kommen wieder in die nächste Feedbackschleife. So wird der Prozess im Team stetig verbessert.

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